Deutsch English

Eraser

Eraser entfernt Dateien von der Festplatte, sodass sie ohne größten Aufwand nicht mehr wiederherstellbar sind.
Version: 1.00
Download:
Eraser.c (4,6 KB)
Eraser.exe (9,5 KB; Win95 oder höher)
Eraser (16,2 KB; Ubuntu)
Bedienung: Eraser wird über die Kommandozeile bedient. Benutze folgendes Schema:
Eraser -rd Datei1.doc Datei2.test "Datei mit Leerzeichen.xxy" Ordner1
löscht die drei oben angegebenen Dateien und den Ordner.
Wenn dir die Kommandozeile nicht zusagt, kannst du die zu löschenden Dateien (keine Ordner) per Drag & Drop auf das Programm ziehen.
Tipps:
  • Unter Windows kann man das Programm schneller aufrufen, wenn man eine Verknüpfung im Kontext-Menü anlegt.
  • Falls du die Datei Eraser.exe in dein Windows-Verzeichnis kopierst, hast du mit der Eingabeaufforderung überall Zugriff darauf.
  • Um den C-Code unter Unix / Linux kompilieren zu können, musst du dir die conio.h und conio.c in dein Include-Verzeichnis legen und die Anweisung 'system("PAUSE");' in der 25. Zeile löschen.
Optionen:
-h--helpZeigt die Hilfe an.
-s--successFührt einen Befehl aus, falls das Überscheiben erfolgreich war.
-f--failFührt einen Befehl aus, falls das Überscheiben nicht erfolgreich war.
-d--deleteLöscht die Datei, falls das Überscheiben erfolgreich war.
-r--recursiveLöscht auch Unterordner.
Funktionsweise: Alle Bytes der zu löschenden Datei werden zunächst mit den Mustern 010101... und 101010... überschrieben, anschließend mit zufällig generierten Zahlen und zuletzt mit Nullen.
Grenzen: Das Programm vertraut darauf, dass das Betriebssystem die Daten wieder an die selbe Stelle schreibt. Sollten die Daten (z.B. wegen eines defekten Festplattensektors oder aus welchem Grund auch immer) an eine andere Stelle geschrieben werden oder in einem Cache fest hängen, hat das Programm nicht die volle Wirkung.
Weiterhin sollte man darauf achten, wenn man eine verschlüsselte Partition benutzt, dass eine große Anzahl von Nullen die Sicherheit der Verschlüsselung nicht gefährdet.