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Direktkandidat

Wer über die Politik meckert, soll auch zeigen, wie es besser geht.
Wie es besser geht, möchte ich nach und nach auf dieser Seite entwickeln.

Ich war mit den vorhandenen Wahlmöglichkeiten nicht zufrieden. Die einzig richtige Konsequenz aus meiner Sicht ist nicht das Nicht-Wählen, sondern eine neue Alternative aufzustellen. Das hat dazu geführt, dass ich der Direktkandidat der Freien Wähler für den Wahlkreis Gießen (173) bin. Die Freien Wähler stehen für eine sachorientierte Politik für den Bürger. Genau das ist, was ich machen möchte.

Wer jetzt sagt, dass eine Stimme für mich verloren sei, weil die Freien Wähler die 5%-Hürde sowieso nicht schaffen würden, der sieht nicht, wie wichtig es ist, Sachthemen zu setzen. Wir haben es mit nur einem Prozent bei der letzten Bundestagswahl geschafft, das Thema Kitafrei in das Bundestagswahlprogramm der SPD und CSU zu bringen. Ob die Gebührenfreiheit tatsächlich kommt, wird auch vom Abschneiden der Freien Wähler abhängen und zwar unabhängig von der 5%-Hürde.

Die nächste Wahl ist eine Sache, die Ziele sehe ich aber deutlich langfristiger. Mir ist an dieser Stelle Nachhaltigkeit wichtiger, als ein Strohfeuer zu entfachen. Ich glaube, die Seele der Freien Wähler ist sachorientierte Politik - egal ob in der Gemeinde oder im Bund. Für diesen Politikstil trete ich an. Und wenn es dafür einen Bedarf gibt, werden wir auf Dauer auch gewählt. An dieser Stelle halte ich es wie in foldendem Zitat des englischen Politikers William Ewart Gladstone:
Der Politiker denkt an die nächsten Wahlen, der Staatsmann an die nächste Generation.